Mein Blog – fraustadtbaecker

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Meine lieben Follower,

aus gegebenen Anlass möchte ich euch noch einmal auf meinen Blog-Umzug hinweisen.

Leider kann ich euch auf meinem anderen Server nicht integrieren. Ich freue mich aber über Euren Besuch und Eure neue Anmeldung per E-Mail.

Das könnt ihr gerne hier tun:

fraustadtbaecker – Mein Universum

und das alles ohne Werbung 🙂

Bis  bald

 

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Blog-Umzug

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Blog-Umzug

Meine lieben Abonnenten!

Es ist soweit, mein Blog ist nun auf einen anderen Server umgezogen. Ich würde mich freuen, wenn ihr meinen Blog weiterhin abonniert. Das könnt ihr auf nachfolgendem Link tun:

fraustadtbaecker – mein Universum

Einfach E-Mail eintragen und weiterhin meine Beiträge lesen. Ich freue mich schon auf unseren Austausch und hoffe, ihr auch.

Schöne Adventszeit und bis bald.

Eure fraustadtbaecker

 

P A U S E

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P A U S E

Schon längere Zeit habe ich das Bedürfnis meinen Blog neu zu gestalten. Da ich dieses Jahr sehr viel mit Reisen verbracht habe, ist es nun endlich soweit.

Deshalb gibt es hier vorerst keine neuen Beiträge. Der Blog-Name bleibt bestehen und erscheint genauso vielfältig – wie gewohnt – im neuen Design. Das braucht ein wenig Zeit.

DANKE für alle Likes und netten Kommentare … Bis bald

Eure Fraustadtbaecker

Wenn eine(r) eine Reise tut

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Meine letzte Reise für dieses Jahr. Dabei habe ich die anderen noch gar nicht alle verarbeiten können. Deshalb eine neue Vorgehensweise für diese:

Einfach in der Sonne am Pool sitzend bei einem Getränk kreativ sein. Nein, ich trinke gerade keinen Tee obwohl es durchaus wärmend wäre bei 17 Grad im Schatten.

Der Anfang dieser Reise war schon sehr amüsant. Es fing damit an, dass meine Begleitung seinen Reisepass zu Hause vergaß. So brachte das ein wenig unseren Zeitplan durcheinander. Entspannt eine Reise zu beginnen wird auch total überbewertet. Mein Infekt hatte sich zudem bis zum Abflug auch noch nicht wirklich gebessert.

Mit dem Zug nach Düsseldorf, immer ein Erlebnis egal ob Zug oder Düsseldorf. Das Glück war mit uns und wir konnten direkt neben dem Ausgang und vor dem Klo ein Dreier-Abteil beziehen. Erst mal frühstücken. Das Klo war defekt, leider das Schild sehr weit oben und nicht im Sehfeld der Handy-Träger. So schlenderten einige Individien Klinke drückend vorbei.

Als wir dann am Check in waren zeichnete sich ab, dass wir uns mehr als am Ende der Saison befanden, als wir angenommen hatten. Wie mein Begleiter treffend dann bei der Betrachtung der Mitreisenden ein Filmtitel zitierte: „Der Tod steht ihr gut.“ Zum Glück hatten wir die Sitzreihe für uns. Naja, bis zu dem Moment, wo sich hektisch der Mann aus Reihe 12 zu uns setzte. Denn seine Frau war nicht an Board. Auf seinen Hinweis hin, dass sie doch jetzt nicht abfliegen könnten, bejahte das der Flugbegleiter. Da traten plötzlich Schweißperlen auf seine Stirn und kleine Panik stieg hoch. Wir erfuhren, dass seine Frau ihre Handtasche am ersten Sicherheit-Check hat stehen lassen. Zum Glück ging die Sache gut für sie aus.

Am Flughafen auf Djerba war alles entspannt. Eine Katze hat sich mit ihrem Leben arrangiert und fischte im Mülleimer nach Essbarem. Bei uns zu Hause ist das leider anders…da sind es Menschen und das zunehmend. (Das am Rande erwähnt)

Trotz des geringem Einkommens der Tunesier konnte ich das bisher hier noch nicht sehen. Allerdings sind wir hier auch eher touristisch gebündelt. Vielleicht kommt das noch im Inland. Die Gegend ist nett und hat durchaus seinen fotografischen Reiz.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lobenswert hervorzuheben ist die sehr stilvolle Mülltrennung, zumindest in der Anlage, was am Strand dann anders aussieht, aber durchaus getrennt liegt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch verhält sich das mit den Gebäuden hier ähnlich. Lost in Djerba..

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wo die allerdings das Schild vom Discounter aufgetan haben ist mir bis heute nicht klar.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Man spricht hier verschiedene Sprachen, dafür von allem ein bisschen. So kam es, dass der Taxifahrer das Französisch meines Begleiters irgendwie verstand leider aber keine Ahnung hatte, wie er zu dem Segelclub an die Lagune fahren soll. Auch die digitale Karte entzog sich einfach seinem Verständnis. Wie war das noch: Zusammen sind wir stark?

Foto von Begleiter

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn ich mir überlege wie weit wir mit dem Taxi für 3 € auf Djerba kommen, brauchen wir in Köln erst gar nicht einsteigen. Hier ca. 15 km!

Alternativ die entspannte Variante mit Kutsche, Pferd oder Dromedare. Was sicher ist, dass alle Tiere total lieb sind, nichts tun und auch immer gestreichelt werden wollen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

…. Fortsetzung folgt

 

 

 

 

 

 

 

 

Neue Werkstatt

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Ein Traum geht in Erfüllung – ich habe endlich eine eigene und größere Werkstatt!

Ehemals ein Schweinestall und nun ein großer Werkraum auf dem Land. Das ist Erholung pur, nicht nur beim Werken.

Kleinere Detail-Arbeiten und Regale zur Lagerung meiner Objekte bzw. für Material stehen noch aus. Ein paar Maschinen müssen noch mit der Zeit organisiert werden, doch im Prinzip kann es jetzt los gehen. Es geht nicht immer alles auf einmal, auch wenn man selbst ungeduldig ist. Aber es ist auch schön, wenn etwas neu wachsen kann.

Ein großer Dank an meine Helfer! Ich freue mich sehr.

Hier ein paar Impressionen vorher/nachher für euch:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nachher

nachher

fertig vorbereitet

nachher

Adventure Köln-Mülheim

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Die auf der richtigen Seite von Köln Wohnende mit Begleitung machte sich auf den Weg op dr Schäl Sick ein Konzert zu besuchen. Aufgrund organisatorischer Begebenheiten fuhren wir mit dem Auto.

Grober Fehler!

Als ortskundige Bewohner kennen wir die mittlerweile fest installierten Baustellen in Köln und auch die Nadelöhre – um welche Uhrzeit auch immer. Wir haben bis zur Einbiegung in die Keupstraße auch alles richtig gemacht und sind auch eine Stunde vor Beginn los gefahren. Nachdem wir in der Schlange an der Haltestelle Keupstraße standen, fiel mir die Leuchtanzeige der KVB ins Auge und oh Wunder die Linie 4 hatte auch wieder ihre Ausfälle. So wäre das Gewissen schon mal beruhigt, denn man „hätte“ ja auch mit der Bahn fahren können!

Dummerweise haben wir meinem ersten Impuls, einen links liegenden Parkplatz mit Bezahlung nicht nachgegeben. Tja, Dummheit muss bestraft werden. Wir fuhren geradeaus und sahen dann die Schlange am Palladium, bisher noch nie so lange gesehen. Zum Glück wollten wir ins E-Werk. Leider hat die Rundfahrt mit Parkplatzsuche für ein ziemlich langes Auto mit Anhängerkupplung keinen Erfolg gehabt, so dass ich schon keine Lust mehr hatte. Denn schließlich waren wir mittlerweile bereits eine Stunde unterwegs. Kurz vor der Einfahrt Parkplatz sagt meine Begleitung noch so dahin: „Pass mal auf, wenn wir an der Schranke stehen ist der Parkplatz voll.“

Ha! Wir stehen an der Schranke – endlich ….. sagt er zu mir: „Der Parkplatz ist voll“ – ganz trocken! Ich denk, das war ein Scherz. Aber NEIN … der meinte das tatsächlich so. Da war alles aus. Ich hatte einfach keine Lust mehr auf ein Konzert und 

ICH WERDE NIEEEEE MEHR AUF DIESER SEITE IN VERSUCHUNG KOMMEN, EIN KONZERT ZU BESUCHEN!!!!

Dann stieg ich aus, informierte die hinteren zwei Autos, damit wir wenden können. Sagen die Mädels treffend: „Naja da fährt wohl jetzt auch niemand mehr raus“ (richtig bemerkt). Der Mann dahinter: Nä ne?! Wie sät dr Kölsche: Et kütt wie et kütt….

Damit ich meine Wut und Enttäuschung los werde, wollte ich die Karten in der Spüle verbrennen, selbst das klappte nicht.

 

 

 

 

 

 

 

Letztlich haben wir dann hier

 

 

 

 

 

 

 

 

ein kühles Bier getrunken und den Abend gemütlich bei einem Film ausklingen lassen. Doch irgendwie passt auch der Film „Psychiater für einen Indianer“ zu diesem Abend. Wir wussten einfach nicht, was er uns sagen will *lach*. Tja, was soll ich sagen!

Schade Gregor Meyle, wir hätten dich gerne gehört und gesehen, aber leider sollte es nicht sein. Immerhin haben wir Dich mit dem Kartenkauf unterstützt.