Archiv der Kategorie: Mein Universum

ist ein bisschen anders

Mein Blog – fraustadtbaecker

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Meine lieben Follower,

aus gegebenen Anlass möchte ich euch noch einmal auf meinen Blog-Umzug hinweisen.

Leider kann ich euch auf meinem anderen Server nicht integrieren. Ich freue mich aber über Euren Besuch und Eure neue Anmeldung per E-Mail.

Das könnt ihr gerne hier tun:

fraustadtbaecker – Mein Universum

und das alles ohne Werbung 🙂

Bis  bald

 

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Blog-Umzug

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Blog-Umzug

Meine lieben Abonnenten!

Es ist soweit, mein Blog ist nun auf einen anderen Server umgezogen. Ich würde mich freuen, wenn ihr meinen Blog weiterhin abonniert. Das könnt ihr auf nachfolgendem Link tun:

fraustadtbaecker – mein Universum

Einfach E-Mail eintragen und weiterhin meine Beiträge lesen. Ich freue mich schon auf unseren Austausch und hoffe, ihr auch.

Schöne Adventszeit und bis bald.

Eure fraustadtbaecker

 

P A U S E

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P A U S E

Schon längere Zeit habe ich das Bedürfnis meinen Blog neu zu gestalten. Da ich dieses Jahr sehr viel mit Reisen verbracht habe, ist es nun endlich soweit.

Deshalb gibt es hier vorerst keine neuen Beiträge. Der Blog-Name bleibt bestehen und erscheint genauso vielfältig – wie gewohnt – im neuen Design. Das braucht ein wenig Zeit.

DANKE für alle Likes und netten Kommentare … Bis bald

Eure Fraustadtbaecker

Neue Werkstatt

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Ein Traum geht in Erfüllung – ich habe endlich eine eigene und größere Werkstatt!

Ehemals ein Schweinestall und nun ein großer Werkraum auf dem Land. Das ist Erholung pur, nicht nur beim Werken.

Kleinere Detail-Arbeiten und Regale zur Lagerung meiner Objekte bzw. für Material stehen noch aus. Ein paar Maschinen müssen noch mit der Zeit organisiert werden, doch im Prinzip kann es jetzt los gehen. Es geht nicht immer alles auf einmal, auch wenn man selbst ungeduldig ist. Aber es ist auch schön, wenn etwas neu wachsen kann.

Ein großer Dank an meine Helfer! Ich freue mich sehr.

Hier ein paar Impressionen vorher/nachher für euch:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nachher

nachher

fertig vorbereitet

nachher

Adventure Köln-Mülheim

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Die auf der richtigen Seite von Köln Wohnende mit Begleitung machte sich auf den Weg op dr Schäl Sick ein Konzert zu besuchen. Aufgrund organisatorischer Begebenheiten fuhren wir mit dem Auto.

Grober Fehler!

Als ortskundige Bewohner kennen wir die mittlerweile fest installierten Baustellen in Köln und auch die Nadelöhre – um welche Uhrzeit auch immer. Wir haben bis zur Einbiegung in die Keupstraße auch alles richtig gemacht und sind auch eine Stunde vor Beginn los gefahren. Nachdem wir in der Schlange an der Haltestelle Keupstraße standen, fiel mir die Leuchtanzeige der KVB ins Auge und oh Wunder die Linie 4 hatte auch wieder ihre Ausfälle. So wäre das Gewissen schon mal beruhigt, denn man „hätte“ ja auch mit der Bahn fahren können!

Dummerweise haben wir meinem ersten Impuls, einen links liegenden Parkplatz mit Bezahlung nicht nachgegeben. Tja, Dummheit muss bestraft werden. Wir fuhren geradeaus und sahen dann die Schlange am Palladium, bisher noch nie so lange gesehen. Zum Glück wollten wir ins E-Werk. Leider hat die Rundfahrt mit Parkplatzsuche für ein ziemlich langes Auto mit Anhängerkupplung keinen Erfolg gehabt, so dass ich schon keine Lust mehr hatte. Denn schließlich waren wir mittlerweile bereits eine Stunde unterwegs. Kurz vor der Einfahrt Parkplatz sagt meine Begleitung noch so dahin: „Pass mal auf, wenn wir an der Schranke stehen ist der Parkplatz voll.“

Ha! Wir stehen an der Schranke – endlich ….. sagt er zu mir: „Der Parkplatz ist voll“ – ganz trocken! Ich denk, das war ein Scherz. Aber NEIN … der meinte das tatsächlich so. Da war alles aus. Ich hatte einfach keine Lust mehr auf ein Konzert und 

ICH WERDE NIEEEEE MEHR AUF DIESER SEITE IN VERSUCHUNG KOMMEN, EIN KONZERT ZU BESUCHEN!!!!

Dann stieg ich aus, informierte die hinteren zwei Autos, damit wir wenden können. Sagen die Mädels treffend: „Naja da fährt wohl jetzt auch niemand mehr raus“ (richtig bemerkt). Der Mann dahinter: Nä ne?! Wie sät dr Kölsche: Et kütt wie et kütt….

Damit ich meine Wut und Enttäuschung los werde, wollte ich die Karten in der Spüle verbrennen, selbst das klappte nicht.

 

 

 

 

 

 

 

Letztlich haben wir dann hier

 

 

 

 

 

 

 

 

ein kühles Bier getrunken und den Abend gemütlich bei einem Film ausklingen lassen. Doch irgendwie passt auch der Film „Psychiater für einen Indianer“ zu diesem Abend. Wir wussten einfach nicht, was er uns sagen will *lach*. Tja, was soll ich sagen!

Schade Gregor Meyle, wir hätten dich gerne gehört und gesehen, aber leider sollte es nicht sein. Immerhin haben wir Dich mit dem Kartenkauf unterstützt.

 

Was bedeutet das eigentlich – LEBEN?

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Diesen Satz habe ich in der Zeitschrift DIE ZEIT gefunden, er hat mich sehr beschäftigt.

Was bedeutet – LEBEN? Sicher für jeden Menschen etwas anderes. Was bedeutet es für Euch?

Ich habe lange darüber nachgedacht. Es ist nicht das durch den Tag hangeln, die Hetze nach „was eigentlich?“ oder Bedürfnisse anderer Menschen erfüllen. Weder die ständige Verbundenheit ohne Verbunden zu sein noch die Party, die man meint zu verpassen. Auch nicht die Termine, die uns lähmen, weil wir so viel wie möglich in die Woche packen wollen um jedem gerecht zu werden.

Für mich bedeutet LEBEN das fließende Wasser mit Stromschnellen, Hindernissen, Geraden und Kurven. Wie langweilig wäre es, wenn alles glatt läuft? Es ist ein Schiff, welches mal schnell und auch langsam fährt. Durch Hindernisse gestoppt wird um nachzudenken und zu fühlen, ist das Tempo noch richtig oder kann ich auch mal anlegen. Den Kurs neu ausrichten und neue Wege versuchen. Die Umgebung zu genießen und überhaupt wahrzunehmen. Den Menschen zuzuhören und auch mal beiseite zu stehen. Nach innen zu schauen um zu Erkennen, ob es noch mein Weg ist. Jeden Tag möglichst bewusst zu leben und die Dinge zu tun, die ich mag oder mir Freude bereiten, ohne mich verbiegen zu müssen. Freude leben und Liebe spüren. In Liebe sein und sich ein Stück mit der Welt verändern.

Ja – das ist für mich Leben. Denn mein Motto war schon immer: Stillstand ist der Tod!

 

Sonnengrau

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Sonnengrau

 

….ist keine Farbe im eigentlichen Sinn. Es ist wie ein Schatten, der sich über den Asphalt zieht. Er dringt in dich ein, umhüllt dich und lässt dich nicht entkommen. Sonnengrau ist Umhüllung und Entblößung zugleich. Umhüllt mit dem Gefühl der Traurigkeit, die du kennst und entblößt wenn du drüber sprichst. Du kannst nichts dagegen tun. Man kann es nicht verstehen.

Ab und an kommt ein wenig Licht durch. Es spinnt seine feinen Fäden wie Sonne durch das Grau, die kleine Spalten bilden. Dann kannst du hinaus sehen und die Farben erkennen, die durch das Fenster eindringen wollen. Wie eine andere weit entfernte Welt. Doch das Sonnengrau merkt dies sofort und schließt schnell die Lamellen.

Du willst es erfassen, einfangen und loswerden, aber der Dunst ist zu stark. Wenn der Herbst kommt und die Tage dunkler sind, hat die Sonne nicht genug Kraft für das Grau. So scheinst du ausgeliefert zu sein. Doch irgendwo kommt irgendwann dann eine Hand und wischt mit einer Bewegung den Dunst weg. Es ist die Liebe. Sie ist stärker als alles Grau und du spürst die Sonne mit Wärme und Licht.

 

Kreativer Austausch in Pöllau

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Kreativer Austausch in Pöllau

In diesem Sommer war es endlich soweit. Meine Reiseplanungen führten mich nach vielen Jahren der freundschaftlichen Verbindung zu Rainers Kunstfabrik in den Naturpark Pöllau. Ziel war es, mit ihm zusammen meine eigene Idee einer Vase umzusetzen. Nach anfänglichen Planungen mussten wir – wie es eben so oft geht – die Ursprungsidee dann verändern.

Das schöne dabei ist, dass wir ein Stück Nussbaum aus einem Garten verwendet haben und somit ein Stück seiner Heimat nun bei mir steht. Wie euch – bei regelmäßiger Verfolgung meines Blogs – bekannt ist, gibt es leider genug Holz aus der Gartenzerstörung seitens unserer Eigentümer. Ich habe ihm versprochen, ein besonderes Stück Holz im Austausch zu schicken, damit auch ein Stück Köln in Pöllau verweilen kann. Ganz herzlichen Dank für die wundervolle Arbeit @ Rainer: Ich freue mich schon auf deine Umsetzung!

Hier das Ergebnis: