Schlagwort-Archive: DIY

Rhein-Engel Nr. 17 – Der Liegende

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Rhein-Engel Nr. 17 – Der Liegende

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Kreativer Austausch in Pöllau

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Kreativer Austausch in Pöllau

In diesem Sommer war es endlich soweit. Meine Reiseplanungen führten mich nach vielen Jahren der freundschaftlichen Verbindung zu Rainers Kunstfabrik in den Naturpark Pöllau. Ziel war es, mit ihm zusammen meine eigene Idee einer Vase umzusetzen. Nach anfänglichen Planungen mussten wir – wie es eben so oft geht – die Ursprungsidee dann verändern.

Das schöne dabei ist, dass wir ein Stück Nussbaum aus einem Garten verwendet haben und somit ein Stück seiner Heimat nun bei mir steht. Wie euch – bei regelmäßiger Verfolgung meines Blogs – bekannt ist, gibt es leider genug Holz aus der Gartenzerstörung seitens unserer Eigentümer. Ich habe ihm versprochen, ein besonderes Stück Holz im Austausch zu schicken, damit auch ein Stück Köln in Pöllau verweilen kann. Ganz herzlichen Dank für die wundervolle Arbeit @ Rainer: Ich freue mich schon auf deine Umsetzung!

Hier das Ergebnis:

 

Rhein-Engel Nr. 13 – Der Eigenartige

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Diesen Engel habe ich den Eigenartigen genannt, da er sich von der gesamten Serie vom Aussehen her abhebt. Die Form des Holzes, die Farbe des Steines und die Flügel. So ist er auf seine Weise auch einzigartig.

Grundschule – alter Stuhl im neuen Design

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Stuhl aus dem Klassenzimmer! Noch von der frühen Sorte und ziemlich klein. Was passt besser als ihm mit einem Comic ein neues Gewand zu verpassen. So kann er wieder leuchten und steht nicht irgendwo auf dem Dachstuhl herum. Die Lackierung habe ich bewusst unregelmäßig aufgetragen.

Dieser französische Comic kam erstmalig 1908 heraus. La Bande des Pieds Nickelés handelt von drei kleinen Rackern, Gaunern und Aufschneidern. Er wird weiterhin mit den französischen Werten Einfallsreichtum und Findigkeit verbunden. Ich finde, dass dieses Thema gut zu dem Stuhl passt. Es gibt auch noch einen kleinen Tisch dazu, seht hier.

Nostalgisches Kistchen

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Nach langer Zeit gibt es mal wieder etwas Kreatives.
Oberfläche geschliffen, Papier drauf, mit Bordüren geschmückt und ein bisschen Goldpuder (sieht man leider nicht so gut) verstreut. Fertig ist das neue Kleid der Kiste. Welche nostalgische Inhalte sie dann beherbergt, liegt dann beim Besitzer.