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Adventure Köln-Mülheim

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Die auf der richtigen Seite von Köln Wohnende mit Begleitung machte sich auf den Weg op dr Schäl Sick ein Konzert zu besuchen. Aufgrund organisatorischer Begebenheiten fuhren wir mit dem Auto.

Grober Fehler!

Als ortskundige Bewohner kennen wir die mittlerweile fest installierten Baustellen in Köln und auch die Nadelöhre – um welche Uhrzeit auch immer. Wir haben bis zur Einbiegung in die Keupstraße auch alles richtig gemacht und sind auch eine Stunde vor Beginn los gefahren. Nachdem wir in der Schlange an der Haltestelle Keupstraße standen, fiel mir die Leuchtanzeige der KVB ins Auge und oh Wunder die Linie 4 hatte auch wieder ihre Ausfälle. So wäre das Gewissen schon mal beruhigt, denn man „hätte“ ja auch mit der Bahn fahren können!

Dummerweise haben wir meinem ersten Impuls, einen links liegenden Parkplatz mit Bezahlung nicht nachgegeben. Tja, Dummheit muss bestraft werden. Wir fuhren geradeaus und sahen dann die Schlange am Palladium, bisher noch nie so lange gesehen. Zum Glück wollten wir ins E-Werk. Leider hat die Rundfahrt mit Parkplatzsuche für ein ziemlich langes Auto mit Anhängerkupplung keinen Erfolg gehabt, so dass ich schon keine Lust mehr hatte. Denn schließlich waren wir mittlerweile bereits eine Stunde unterwegs. Kurz vor der Einfahrt Parkplatz sagt meine Begleitung noch so dahin: „Pass mal auf, wenn wir an der Schranke stehen ist der Parkplatz voll.“

Ha! Wir stehen an der Schranke – endlich ….. sagt er zu mir: „Der Parkplatz ist voll“ – ganz trocken! Ich denk, das war ein Scherz. Aber NEIN … der meinte das tatsächlich so. Da war alles aus. Ich hatte einfach keine Lust mehr auf ein Konzert und 

ICH WERDE NIEEEEE MEHR AUF DIESER SEITE IN VERSUCHUNG KOMMEN, EIN KONZERT ZU BESUCHEN!!!!

Dann stieg ich aus, informierte die hinteren zwei Autos, damit wir wenden können. Sagen die Mädels treffend: „Naja da fährt wohl jetzt auch niemand mehr raus“ (richtig bemerkt). Der Mann dahinter: Nä ne?! Wie sät dr Kölsche: Et kütt wie et kütt….

Damit ich meine Wut und Enttäuschung los werde, wollte ich die Karten in der Spüle verbrennen, selbst das klappte nicht.

 

 

 

 

 

 

 

Letztlich haben wir dann hier

 

 

 

 

 

 

 

 

ein kühles Bier getrunken und den Abend gemütlich bei einem Film ausklingen lassen. Doch irgendwie passt auch der Film „Psychiater für einen Indianer“ zu diesem Abend. Wir wussten einfach nicht, was er uns sagen will *lach*. Tja, was soll ich sagen!

Schade Gregor Meyle, wir hätten dich gerne gehört und gesehen, aber leider sollte es nicht sein. Immerhin haben wir Dich mit dem Kartenkauf unterstützt.

 

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